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Wordpress beeindruckt als einfach zu bedienendes CMS-System besonders die Neueinsteiger auf dem Gebiet der Webseitengestaltung mit seiner Benutzerfreundlichkeit und dem übergroßen Angebot an kostenlosen und Premium-Themes. Die Auswahl des optimalen Designs ist bei Weitem nicht nur eine Frage des guten Geschmacks. Es müssen sehr viele technische Aspekte berücksichtigt werden, deren Relevanz für ein gutes Webdesign oft erst im weiteren Verlauf der Bloggestaltung zum Tragen kommt, meist mit Auswirkungen, die sich im schlimmsten Fall nicht mehr oder mit nur sehr hohem Aufwand korrigieren lassen. Themes vorher, idealerweise in einem Unterverzeichnis der WP-Installation auf Fehlerfreiheit, klaren Aufbau und eine saubere Navigation zu testen, spart sehr viel Zeit und unnötigen Stress, bei kostenpflichtigen Templates darüber hinaus auch noch Geld.

Zunächst sollte das Design unbedingt mit dem angestrebten Inhalt, aber auch dem ästhetischen Empfinden der angepeilten Zielgruppe übereinstimmen und zur ausgewählten Branche passen. Die Darstellung von Bildern und Videos ist eine ebenso wichtige Frage, wie die optischen Darstellungsmöglichkeiten von Blogseiten und Beiträgen. Sie sollten sich chronologisch anordnen sowie wahlweise komplett oder gekürzt anzeigen lassen. Ein sehr wichtiges Kriterium sind die Optionen bezüglich der Benutzerfreundlichkeit, neudeutsch auch Usability genannt, die später entscheidend in das Ranking der Suchmaschinen einfließen werden. Dabei ist wichtig, wie die Kategorien, Kommentare oder populären Artikel angezeigt werden, ob Schriftarten und -Größen gut lesbar sind und ob die Navigation auch zu einem späteren Zeitpunkt korrigierbar ist. Ferner sollte ein Suchfeld für die Portalbesucher integrierbar sein, wenn gewünscht und zur Thematik passend, eventuell auch noch ein Foto-Slider.

Neben vorhandenen Gestaltungsmöglichkeiten für eine möglichst einfache Realisierung von optischen und technischen Alleinstellungsmerkmalen des verwendeten Themes, sollten bereits am Anfang wichtige Aspekte der Suchmaschinenoptimierung zum Tragen kommen. Das Verhältnis zwischen Content und Quellcode und eine individuell erstellbare Meta-Description für jede einzelne Seite sind dabei ebenso wichtig wie eine flexibel nutzbare Sidebar oder das Auffinden von versteckten Links, hauptsächlich in kostenlosen Themes. Gute Wordpress-Templates gewährleisten die reibungslose Integration optionaler Widgets, die auch die spätere Interaktion zwischen Besucher und Blogbetreiber ermöglichen, beispielsweise durch Buttons und Verlinkungen zu den wichtigsten sozialen Netzwerken. Auch an Möglichkeiten zur Einbettung von Werbebannern per Short-Code sollte von Anfang an nachgedacht werden. Auch wenn dieser Kurzüberblick längst keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Im Zweifelsfall sollte besonders von Neulingen immer ein Wordpress-Theme gewählt werden, das komplett in deutscher Übersetzung vorliegt und mit einem direkten Support angeboten wird. Zahlreiche professionelle Webdesigner unterstützen die Umsetzung eines Themes. Achten sie vor allem auf die Spezialisierung des Anbieters auf Wordpress.